Finni und die goldenen Riesen

Donnerstag, 31.05.2016 - Es war einmal ein kleines Dorf, irgendwo auf dem Lande. Dort lebten kleine Menschen. Viel los war da nicht. Und so fragten sich die Kleinen, was man denn so am zweiten Tag der Woche des Abends anstellen könnte.

Sie erinnerten sich an Legenden von Riesen, die so groß und stark waren, dass sie mit ihren bloßen Füßen Steine in den Himmel schlagen könnten. Gelacht haben sie darüber. "Sowas geht doch gar nicht", haben sie gedacht. Ja bis... bis diese Riesen an eben diesem Abend plötzlich in ihrem Dorfe standen.

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Sie waren spät dran und kamen ohne Gewänder. Da beschloss der Älteste des Dorfes: "Bringt alles Gold, was ihr finden könnt. Wir wollen den Riesen passende Gewänder daraus spinnen." Und so taten die Bewohner. Schnell füllte sich der Platz und die Frauen begannen, mit ihren geschickten Händen güldene Tuniken zu fertigen, die sich die Riesen über ihre Leiber zogen.

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Der Älteste des Dorfes ergriff erneut das Wort: "Lasset uns die Riesen begrüßen und ihnen zu Ehren ein Spiel austragen, in dem wir nur mit den Füßen einen runden Stein über ein Feld tragen, um diesen in einem netzverhangenen Tore zu versenken." Ein Raunen ging über den Platz. Wer soll gegen die Riesen antreten? Wer ist so kühn? Wer ist so schnell? "Wir treten an", hallte eine mächtige Stimme aus dem Hintergrund und die Bewohner bildeten neugierig ein kleine Gasse, um zu erspähen, wer wohl diese Worte sprach.

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Sie blickten ehrfürchtig auf eine kleine Schar von Kindern, die mit dornigen Schuhen und roten Roben vor ihnen stand. REWE prangte in großen Lettern auf der Brust. Was das wohl heißen mag? Nun denn, es kam wie es kommen musste und beide Teams versammelten sich auf dem großen Platz und das Spiel begann. Die Menge tobte und feuerte die Kinder an. Und die Kinder wirbelten über den Platz, dass es eine Freude war.

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Endgültig kein Halten gab es, als die Kinder den ersten Stein im Netz der Riesen versanken und mit Eins zu Null in Führung gingen. Dann schossen die Roten sogar ein zweites Tor und hatten viele Chancen, noch weitere zu schießen. Am Ende haben 6 Steine den Weg in die Tore gefunden, aber wer das Spiel gewonnen hat, wurde nicht überliefert. Auf jeden Fall waren alle mächtig stolz auf das Team und die roten REWE-Kinder feierten mit den Bewohnern des Dorfes ein großes Fest. Und wenn sie nicht gestorben sind, dann feiern sie noch heute.

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