Gürgencup 2017 – Fußball vom Feinsten

Samstag, 25.02.2017 - Die ganz hohe Kunst des Fußballspielens auf kleinstem Raum: Das bekamen die vielen Fans beim 3. Gürgencup 2017 in der Soccerhalle des Lauenburger Mosaik geboten. 10 Minuten hatten die Mannschaften Zeit, das Spiel für sich zu entscheiden und wertvolle Punkte im Kampf um den Titel zu holen.

Zwölf Teams in zwei Gruppen

Nach einer kurzen Begrüßung ging es sofort los. Gespielt wurde in zwei Gruppen zu je sechs Teams. Immer zwei Spiele parallel. Das ist eben das schöne an der Soccerhalle im Lauenburger Mosaik. Die Felder sind komplett eingenetzt. Dadurch gibt es kein Toraus und keine Einwürfe - also auch keine Spielunterbrechungen, sondern Fußball-Aktion nonstop. Und es fielen Tore. Viele Tore. Und eines schöner als das andere.

Impressionen vom 3. Gürgencup 2017.

Soccerhalle geht auf die Kondition

In der Gruppenphase hatte jedes Team 5 Spiele. Die Wartezeit zwischen den Spielen betrug maximal 30 Minuten. Meistens war es weniger Zeit, die zum Regenerieren blieb. Denn Fußball in der Soccerhalle geht ganz schön auf die Puste. Jeder der vier Feldspieler ist gefragt und nur wer es schafft, schnell zwischen Angriff und Abwehr umzuschalten, kann hier bestehen. Besonders gut klappte das in der Gruppe A für die LSK Hansa aus Lüneburg und in der Gruppe B für die Fußballschule 100% Fußball: Beide Teams belegten am Ende der Gruppenphase den ersten Platz.

LSK Hansa und die Fußballschule 100% Fußball im direkten Duell.

Ungewöhnlicher Modus

Inspiriert durch die Teilnahme beim Turnier in Uelzen wurde ein etwas anderer Modus gespielt: So gab es nach der Gruppenphase noch eine Zwischenrunde, in der der jeweils Vierte der Gruppe auf den jeweils Ersten der anderen Gruppe traf. So hatten auch die Mannschaften, die in der Gruppe "nur" Platz 4 belegten noch die Chance auf den Turniersieg. Diese war aber nur theoretischer Natur, denn die Top Teams ließen nichts anbrennen, sondern sorgten schnell für klare Verhältnisse.

Impressionen vom 3. Gürgencup 2017.

Bis zu acht Spiele

Durch diesen Modus mussten die Teams bis zu acht Partien bestreiten. Und das ist es ja, wodrauf es ankommt: Möglichst oft auf dem Feld zu stehen und sich auszupowern. Und selbst nah diesen acht Spielen gab es viele Stimmen, die es schade fanden, dass das Turnier schon zuende ist. Wahrscheinlich hätten wir auch bis in die Abendstunden spielen können 🙂

Jetzt aber schnell: In letzter Sekunde kratz der Keeper den Ball noch von der Linie.

Impressionen vom Spielfeld beim Gürgencup 2017

 

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